Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 167 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

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Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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Khulan-Monitoring

besenderte Wildesel zeigen das Wanderverhalten auf

1500 Khulane in Herden von wechselnder Zusammensetzung

Mit geschätzten 20'000 Tieren ist die Mongolei das wichtigste Rückzugsgebiet des Khulans (Equus hemionus, asiatischer Wildesel). In der Gobi-B leben gegen 1500 Tiere in Herden von wechselnder Zusammensetzung. Bis vor kurzem existierten kaum Daten zur Ökologie und Raumnutzung.

Konflikt zwischen Mensch und Khulan

Seit 1953 ist der Khulan in der Mongolei geschützt. Die Bevölkerungszunahme und die harten Winter der letzten Jahre führen aber vermehrt zu Konflikten zwischen Nomaden und Khulanen. Die menschliche Präsenz an den Wasserstellen erschwert den Khulanen die Nutzung einer lebenswichtigen Ressource. Zudem werden die Khulane als Weidekonkurrenten der Haus- und Nutztiere betrachtet. Massive Haustierverluste veranlassten einige Nomaden zudem den Khulan wegen seines Fleisches zu wildern.

Grosses Streifegebiet

Seit Juni 2002 waren 7 Khulane im Gobi-B-Nationalpark mit ARGOS-Satelliten-Telemetrie-Halsbändern ausgerüstet. Man wollte herausfinden, wo die Khulane den Winter verbringen, wie sie die verschiedenen Wasserstellen nutzen und ob es einen Austausch zwischen den verschiedenen  Khulan-Populationen gibt.

Die besenderten Tiere nutzten mehr als 6000 km2 des Parks und besuchten alle Wasserstellen. Die ersten Tendenzen zeigen, dass sich die Khulane im Sommer und Herbst eher im Osten der Gobi-B aufhalten, während sie im Winter die Hügelzüge im Westen bevorzugen.

dem Winter ausgewichen

2007 wurden weitere 14 Khulane mit Senderhalsbändern versehen. Diese wurden nach dem Winter 2009/10 abgesprengt und eingesammelt. Die Auswertungen zeigen, dass die Khulane dem strengen Winter ausweichen konnten und sich dabei auch teilweise über die Grenze nach China bewegten.