Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 167 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992


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Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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8135 SIhlwald
Tel. +41 44 722 55 22
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Geschichte

Wiederansiedlung - eine Erfolgsgeschichte

  • 1878: Der polnische Entdeckungsreisende Nikolai Michailowitsch Przewalski bringt von einer Expedition in Zentralasien Haut und Schädel des Wildpferdes nach St. Petersburg. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Takhi in der westlichen Welt unbekannt und die Wildpferde galten nach der Ausrottung der Tarpane als ausgestorben.

  • 1899-1901: Erfolgreiche Fangaktionen durch Hagenbeck und Falz Fein: 52 Przewalskifohlen gelangten lebend nach Europa.

  • 1947: Letzter Fang eines Przewalskipferdes: Die Stute Orlitza III wird nach Askania Nova (Ukraine) gebracht und spielt eine wichtige Rolle in der weiteren Zucht.

  • 40er Jahre: Der heutige Bestand an Wildpferden geht auf 13 Gründertiere zurück, welche sich bis heute erfolgreich fortgepflanzt haben, wobei eines davon ein Hauspferd ist.

  • 1958: Erna Mohr richtet das erste Zuchtbuch ein. Dieses dokumentierte alle 238 Individuen, die zwischen 1899 und 1958 in zoologischen Einrichtungen gehalten wurden. Es folgen jährliche Aktualisierungen durch den Prager Zoo.

  • Ende 1960er: Erster Austausch von Przewalskipferden zwischen Prag und München.

  • 60er Jahre: letzte Sichtung eines Wildpferds in freier Wildbahn (Ort: Gun Tamga, Great Gobi B)

  • 1985: Start des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für Przewalskipferde. Anfangs der 1990er Jahre überschreitet der Wildpferde-Bestand die Zahl von 1000 Tieren in Menschenobhut.

  • 1985: Evaluation möglicher Wiederansiedlungsgebiete in der Mongolei durch die International Union for Conservation of Nature (IUCN).

  • 1991: Aufbau der Gehege in Takhintal durch Christian Oswald

  • 1992: Erste Transporte von Wildpferden aus Askania Nova nach Takhintal und aus Europa nach Hustai Nuuru (nahe Ulanbaatar).

  • 1997: Die ersten Wildpferde werden in Takhintal aus dem Eingewöhnungsgehege in die Freiheit entlassen.

  • Zwischen 1992 und 2004  werden 89 Przewalskipferde von Europa nach Takhintal transportiert.

  • 1999: Gründung der International Takhi Group (ITG), um die Arbeit der unterschiedlichen Organisationen zu bündeln. Erster Präsident: Jean-Pierre Siegfried.

  • 2004: Letzter Transport aus Europa in die Mongolei. Insgesamt werden 89 Takhis in die Great Gobi B geflogen.

  • 2007: Erster innermongolischer Transport: Drei Hengste aus Hustai Nuruu werden in die Great Gobi B gebracht.

  • 2012: Im Mai werden vier Hengste aus der Zuchtstation Jimsar in Nordchina werden in die Gobi B gebracht, wo sie im August ausgewildert wurden.

  • Seit 21012: werden jährlich vier Stuten aus dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm EEP von Prag nach Takhintal gebracht. Dies garantiert eine hohe genetische Variabilität.

    geschichtliche Fakten aus: Jiri Volf "Das Urwildpferd" ISBN 3 89432 471 6

Film zu den Angängen der Takhi-Wiederansiedlung